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| EU-Kommission prüft Preisaufschläge für Flugbuchungen im Internet |
| Geschrieben von: Jakob Engels |
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Wie „airliners.de“ berichtet plant die EU-Kommission ihre Regeln für Kerosin-Zuschlag, Kreditkartengebühren sowie Extrakosten bei der Gepäckaufgabe zu überprüfen. Im Mittelpunkt der dazu aufgegebenen Studie sollen auch die Preisaufschläge für Flugbuchungen im Internet stehen, welche vor allem von Billigfliegern erhoben werden. Ziel der Studie ist es unter anderem, die Endpreise für Verbraucher transparenter zu machen. Flugreisende sollen besseren Überblick über Endpreise bekommen Die Ergebnisse der externen Studie werden laut „focus.de“ frühestens im Herbst erwartet. Zudem soll erst im kommenden Jahr darüber entschieden werden, ob entsprechende bestehende Regelungen geändert werden müssen. Alle anfallenden Steuern, Aufschläge und Gebühren müssen entsprechend der EU-Verordnungen bereits bei Flugbuchungen im Internet gekennzeichnet werden, so EU-Verkehrskommissar Siim Kallas. Jedoch scheinen bestehende Regellungen diesbezüglich nicht mehr auszureichen. Am Mittwoch kündigte laut „stern.de“ ein Sprecher von Siim Kallas an: „Die Kommission hat eine externe Studie in Auftrag gegeben, um herauszufinden, inwieweit die bestehenden Regulierungen den Verbrauchern Transparenz bieten.“ Extra Kosten bei Flugbuchungen sind bei einigen Airlines gängige Praxis Dass Fluggesellschaften auch nach der Ticketbuchung Zuschläge für Leistungen, wie beispielsweise der Gepäckaufgabe, berechnen, ist bereits seit Jahren gängige Praxis. Erst letzte Woche gab die Lufthansa bekannt, die Gebühren für Flugbuchungen via Kreditkarte erhöhen zu wollen. Ab November fällt demzufolge für Passagiere, welche ihre Flugreise per Kreditkarte zahlen wollen, eine zusätzliche Gebühr von acht (für innerdeutsche Reisen) bis 18 Euro (für Langstreckenflüge) an. |
