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| Air Berlin gibt Flugverbindung Hamburg-Frankfurt auf |
| Geschrieben von: Jakob Engels |
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Wie „airliners.de“ berichtet wird die Flugverbindung Hamburg-Frankfurt nicht in den Winterflugplan von Air Berlin aufgenommen. Dabei handelt es sich, neben den Strecken München-Berlin und München-Hamburg, um die am stärksten frequentierte Route innerhalb Deutschlands. Die Billigairline hatte die Strecke vor zwei Jahren in ihren Flugplan aufgenommen, um die Monopolstellung der Lufthansa diesbezüglich zu beenden. Ticketpreise können durch ausbleibenden Preiskampf nun steigen Bisher haben sich Air Berlin und die betroffenen Flughäfen allerdings noch nicht zur Änderung des Streckennetzes geäußert. Eine Pressekonferenz der Fluggesellschaft wurde aber für Donnerstag angesetzt. Diverse Testbuchungen der Strecke ab Oktober führten allerdings bisher ins Leere. Laut Hans-Ingo Biehl, Hauptgeschäftsführer des Geschäftsreiseverbands VDR, stellt die Maßnahme von Air Berlin für den Flugreisenden einen erheblichen Nachteil dar: „Dass Air Berlin die Strecke streicht, ist kein gutes Zeichen für die Verbraucher - gerade jetzt, wo wieder mehr geschäftlich gereist wird. Die Erfahrung zeigt, dass Flugpreise auf Monopolstrecken im Verhältnis zu Routen, wo Wettbewerb herrscht, höher sind.“ Laut „stern.de“ will die britische Billigairline Easyjet zukünftig die Strecke Hamburg-Frankfurt bedienen. Biehl bezweifelt jedoch, dass die Fluggesellschaft eine ernsthafte Konkurrenz für die Lufthansa darstellt. Air Berlin fliegt auch den Flughafen Klagenfurt nicht mehr an Doch die Strecke Hamburg-Frankfurt ist nicht die einzige, die Air Berlin streichen wird. Bereits diese Woche wurde bekannt, dass Air Berlin in Folge des Quartalsverlustes von über 44 Millionen Euro mehrere Strecken, unter anderem nach Klagenfurt, streichen wird. Air Berlin Airbus musste in Düsseldorf notlanden Übrigens musste am Montag eine Airbus-Maschine von Air Berlin in Düsseldorf notlanden. Insgesamt waren fast 400 Menschen an Board des A330 als ein Schwelbrand ausbrach, so „focus.de“. Das Flugzeug war gerade auf dem Weg von Düsseldorf nach Teneriffa, als sich der Zwischenfall ereignete. Nur wenige Minuten nach dem Start musste der Airbus wieder zum Düsseldorfer Flughafen zurückkehren. Die Boardcrew konnte den Brand zwar mithilfe von Feuerlöschern ersticken. Die Passagiere mussten aber trotzdem das Flugzeug verlassen und wurden mit einer Ersatzmaschine erst Stunden später zum Zielort gebracht. Die Ursache des Feuers soll nun von der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen ermittelt werden. |
